Vergaberechtseminar
Die Vereinigung für das öffentliche Beschaffungswesen führt am 8. März 2012 bereits zum 12. Mal ein Morgenseminar durch. Ziel der 1996 gegründeten Vereinigung ist die praxisorientierte Umsetzung des öffentlichen Beschaffungsrechts sowohl für Vergabeinstanzen als auch für Unternehmen. Das Seminar findet im Saal des Gasthauses Ochsen in Luzern/Littau statt (Dorfplatz Littau). Es beginnt um 8.45 und endet pünklich um 11.30 Uhr. Der Eintrittspreis für Nichtmitglieder der Vereinigung beträgt Fr. 80.-- pro Person (Tagungsunterlagen und Verpflegung inbegriffen). Folgende Referenten informieren über Änderungen im Vergaberecht und über aktuelle Entscheide: - Dr. Pius Kost, Rechtsanwalt, Luzern (Präsident der Vereinigung) - Dr. Daniel Gsponer, Verwaltungsrichter am Verwaltungsgericht des Kantons Luzern - Benno Baumeler, dipl. Arch. ETH/SIA, Wolhusen - Werner Bründler, Direktor des Gewerbeverbandes Das Programm kann kostenlos bestellt werden unter: anwalt.kost@bluewin.ch. Es wird samt Anmeldetalon rechtzeitig vor dem 8. März 2012 zugestellt.
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Unternehmer-Impulse 2011 - Der Anlass für Mitglieder des Gewerbeverbands
Doris Leuthard: Auftritt mit Charme und klaren Aussagen
Zahlreiche Gewerbler fanden im Oktober 2011 auf Einladung des Gewerbeverbandes den Weg in die Festhalle Sempach. Hauptanziehungspunkt "Unternehmer-Impulse" war zweifellos das Referat von Bundesrätin Doris Leuthard unter dem Titel "Chancen und Perspektiven der Schweizer KMU-Wirtschaft". Ihr Auftritt bestach durch klare politische Aussagen. Danach kreuzten, moderiert von Oliver Kuhn, Tele 1, die Luzener Gewerbevertreter aus National- und Ständerat die Klingen. Zweiter Höhepunkt war und ist jeweils die Verleihung des Paul Hürlimann Preises. Dieses Jahr wurde er dem 19-jährigen Oliver Häcki verliehen. Reservieren Sie sich schon jetzt das Datum für die Unternehmer-Impulse 2012, 16. Oktober, ab 18.00 Uhr, Stadthalle Sempach.
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Schule für die Geschäftsfrau
Nächster Lehrgang - neu mit bedarfsgerechter Projektarbeit und Abschluss-Workshop
Nähere Informationen weiterlesen
SGF-Flyer Lehrgang 2011/2012 weiterlesen
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Ein Vollwertiger Beruf
Die KMU-Frauen Schweiz, das sgv-Netzwerk für die mitarbeitenden Partnerinnen in KMU, entwickeln derzeit ein Projekt, das den grossen Einsatz der mitarbeitenden Partnerinnen in KMU würdigen will. "Geschäftsfrau Familien-KMU" soll schon bald ein mit einem Fachausweis anerkannter Beruf sein.
PDF-Datei zum Downloaden weiterlesen
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Vorsicht vor Adressbuchgaunern!
Nach wie vor sind Adressbuchbetrüger aktiv - inzwischen unter neuen Firmennamen und mit Formularen, die sie ergänzt haben mit den AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen)! Die Masche ist immer dieselbe: sie kontaktieren Firmen (telefonisch oder per Fax) und erschleichen sich durch bereits mit Ihrer Adresse und Telefonnummer ausgefüllte Formulare einen neuen und recht teuren Adressbucheintrag in ein nicht offizielles Telefonbuch oder eine private Datenbank. Dabei handelt es sich durchwegs um mehrjährige Verträge, die nach Ablauf jeweils automatisch 1 Jahr verlängert werden, wenn sie nicht 3 Monate vor der Ablauffrist gekündigt werden.
Lassen Sie sich nicht irritieren, schicken Sie keine solchen Adressbucheintrags-Formulare retour!
PDF, Aktuelles Beispiel eines solchen verfänglichen Formulars weiterlesen
Lesen Sie dazu auch den in der Schweizerischen Gewerbe Zeitung erschienen Artikel mit weiteren Hintergrundinformationen:
PDF, Adressbuch-Mauscheleien weiterlesen
Eine Anleitung zum richtigen Verhalten, insbesondere wenn Sie bereits irrtümlicherweise einen solchen Vertrag unterschrieben haben, finden Sie in unserem Mitteilungsmagazin "Gewerbe Luzern", Ausgabe Nr. 04/10, unter der Rubrik KMU-Sprechstunde, Seite 31 oder direkt unter folgendem Link:
PDF, KMU-Sprechstunde: "Dubiose Rechnungen und Offerten" Verhaltenshinweise der Juristin. weiterlesen
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Gewerbeverband fordert: Schluss mit dem Gebührenwahnsinn Der Schweizerische Gewerbeverband sgv will der KMU-feindlichen Praxis bei der Erhebung der SRG- und der Urhebergebühren ein Ende bereiten: Die Schweizerische Gewerbekammer hat eine Resolution verabschiedet, in der sie einschneidende Massnahmen fordert.
In der einstimmig verabschiedeten Entschliessung (vgl. Beilage) greift das Parlament des Gewerbes neben alten Dauerärgernissen auch jüngste unselige Entwicklungen in diesem Bereich auf. So verlangt es, dass der Bundesrat auf die Einführung einer neuen Steuer zur geräteunabhängigen Finanzierung verzichtet und die Pläne für eine „Kulturflatrate" aufgibt. KMU sollen von der Gebührenpflicht gänzlich befreit werden. Weiter sollen Gebühren- oder Tarifansprüche, die älter als ein Jahr sind, generell und ersatzlos verfallen.
Darüber hinaus fordert die Kammer, dass „übermächtige Organisationen" mit einer Monopolstellung gegenüber den KMU – wie die Billag oder die SUISA – ihre Verwaltungskosten senken und die daraus resultierenden Einsparungen in Form von Gebührensenkungen weitergeben müssen. Das Inkasso der Gebühren soll zudem umfassend überprüft und im Falle von höherer Effizienz an andere geeignete Stellen übertragen werden.
Notfalls Referenden sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler lässt keine Zweifel offen: „Die Gewerbler haben die Nase voll von der Arroganz der Gebühreneintreiber, die sich auf Gesetze stützen, die sie einseitig bevorzugen. Wir haben deshalb bereits in der Märzsession mit ersten parlamentarischen Vorstössen Gesetzesrevisionen eingeleitet. Falls der Bundesrat neue Belastungen des Gewerbes anstrebt, werden wir uns mit allen Mitteln wehren – notfalls auch mit Referenden.
Die Nummer 1: Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen
Der Gewerbeverband bietet Hilfestellungen dazu an KMU-Chefs in Form von Musterbriefen und Rechtsbelehrung.
PDF, Anleitung zum Musterbrief zur Erteilung eines Hausverbots von BILLAG- und SUISA-Inspektoren weiterlesen
PDF, Musterbrief zur Erteilung eines Hausverbots von BILLAG- und SUISA-Inspektoren weiterlesen
PDF, Resolution vom 28.1.2010: Schluss mit dem Gebührenwahnsinn von Billag und SUISA weiterlesen
PDF, Resolution vom 28.1.2010: Anleitung Musterbrief, Abmeldung weiterlesen
PDF, Resolution vom 28.1.2010: Musterbrief Abmeldung weiterlesen
PDF, Musterbrief für BILLAG-Inspektoren zur Erteilung eines Hausverbots weiterlesen
PDF, Musterplakat für BILLAG-Inspektoren zur Erteilung eines Hausverbots weiterlesen
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